Förderverein der Grundschule Beinstein e.V.

Bericht von der Hauptversammlung 2016

Einzelne Ämter im Vorstand konnten neu besetzt werden. Allerdings haben wir nur noch eine Kassenprüferin.
Da niemand die Organisation der Ferienbetreuung 2016 übernehmen möchte, fällt diese seit 2007 erstmals leider aus.

Ferienbetreuung in den Sommerferien

Liebe Eltern, liebe Kinder,
vor den Osterferien 2014 haben wir in der Grundschule eine Umfrage zur Ferienbetreuung in den Sommer­ferien gemacht. Wir haben gefragt, ob bei den Beinsteiner Familien der Wunsch nach längeren Betreuungs­zeiten während der Ferien besteht. Die Umfrage hat ergeben, dass nur wenige Familien eine Betreuung bis 14.30 Uhr wünschen, daher wird der Förder­verein der Grundschule Beinstein die alten Zeiten belassen.
Wir sind schon wieder fleißig dabei, ein tolles Programm für die Sommer­ferien zu erstellen. Auch dieses Jahr werden wir wieder basteln, spielen, Ausflüge machen, toben, ausruhen, und alles machen, was Spaß macht. Jede Woche wird es andere Aktivitäten und Ausflüge geben, damit es den Kindern auch nicht langweilig wird, wenn sie mehrere Wochen „in der Schule“ verbringen.

Die Ferienbetreuung ist für die Kinder der Grundschul­klassen 1 – 4 sowie die Kinder, die im September eingeschult werden oder in die 5. Klasse wechseln, gedacht.
Die Betreuung wird vom 04. August bis 05. September täglich von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr in Räumen der Schule stattfinden und wird von einer Betreuerin und einer Helferin geleitet werden. Wir haben die Anzahl der Plätze auf 15 Kinder pro Woche begrenzt und werden diese in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Lesen macht reich!

Das war die wich­tigste Aus­sage des Kinder­buch­autors Armin Pongs als er die Grund­schule Bein­stein besuchte.
Am 28. Januar konnte man erstaun­lich viele grün­gekleidete Kinder dabei be­obachten, wie sie zur Schule liefen. Heute würden sie Krokofil kennen lernen, das liebens­werte Krokodil, das Haupt­figur der Kinder­bücher von Armin Pongs ist. Die Geschichten handeln von einem freundlichen Krokodil, das durch viele Länder reist und dabei einige Abenteuer erlebt. Es geht aber auch um Freundschaft, Träume und wie man sie wahr macht. Herr Pongs las zuerst für die Kinder der Klassen 1 und 2. Anschließend war er eine Stunde für die Dritt- und Viertklässer da.
Allen Kindern las er aus seinem Buch „Krokofil 1: Der Traumländer“ vor. 
Während der Lesungen war es mucksmäuschen still, aber der Autor stellte auch immer wieder Fragen, um die Kinder aktiv zu beteiligen. Am Ende des ersten Kapitels will er von den Kindern wissen, welche Bilder aus der Geschichte bei ihnen im Kopf geblieben sind. Da gibt es jede Menge Antworten. Und auf die Frage, wie die Bilder im Kopf entstanden sind, haben die Schülerinnen und Schüler auch die richtige Antwort: Das macht die Fantasie!
Da ist Armin Pongs schon bei seiner zentralen Aussage: „Lesen macht reicht - reich an Bildern im Kopf“. Der Besuch des Autors war also nicht eine reine Vorlesestunde, die Kinder konnten dabei auch einiges lernen.

Die Kosten für diese Autorenlesung hat der Förderverein der Grundschule übernommen, denn auch wir möchten die Kinder für das Lesen begeistern. Der Förderverein ist deshalb darum bemüht, einmal im Jahr eine Autorenlesung möglich zu machen. Wir können also gespannt darauf sein, welchen Autor die Kinder im nächsten Jahr kennen lernen werden. (C. Albrecht)

Die Boomwackers

Boomwackers Workshopsind die idealen Instrumente, um Kinder in ein musikalisches Geschehen einzubinden. Ein Workshop für Kinder und ihre Lehrer.

Am Freitag, den 6. Juli besuchte uns „Mr. Boomwacker“ Herr von Hoff um den einzelnen Klassen und allen Kindern der Schule den Umgang und die Freude an der Musik zu zeigen. Und am Nachmittag auch noch den Lehrern eine Einweisung und die vielfältigen Möglichkeiten aufzuzeigen.

Eigentlich und wirklich ganz einfach. Eine Röhre, die einen Ton erzeugt, zwei Röhren zwei Töne, und die Kinder spielen alle und sofort mit. Jeder achtet auf den Takt, kein Kind fehlt - und der Spaß ist mit den Händen zu greifen. Nicht nur eine Klasse, sondern alle Kinder waren um 12 Uhr in der Turnhalle, gehen im
Takt, schnipsen, holen sich ihre Röhre und der Spaß geht los. Den richtigen Einsatz, ein Kind gibt die Töne vor und alle spielen.

Außerdem werden die wichtigen Fähigkeiten wie z.B. Konzentration-, Interaktions-  und Teamfähigkeit entwickelt, und ganz nebenbei auch Aggressionspotentiale abgebaut.
Jedes Kind, das ein Instrument lernt kennt das. Und in der Schule haben wir viele davon. Um alle Kinder in die Musikalität einzuführen wurde dieser Ganztagesworkshop durchgeführt.
Den Lehrern wurde am Nachmittag noch ein guter Packen Rüstzeug für den richtigen Umgang mitgegeben. Zwei fröhliche Stunden die wir sehr genossen.

Am Festumzug des TB Beinstein werden wir einen kleinen Ausschnitt zeigen. Und in den Musikstunden in der Schule machen wir weiter.

Vielen Dank an den Förderverein, der diese ungewöhnliche Art Musik zu machen für die Schule ermöglicht hat. Wir werden lange daran Freude haben. (J. Rass)

Listige Lieder für lustige Leute

Dank der Unterstützung des Fördervereines besuchte Olaf Schechten die Kinder der 1. Klasse.

Olaf Schechten„Ich heiße Olaf und bin 6 Jahre älter als meine Schuhe groß sind“, so begannen zwei fröhliche Stunden für die Schüler.
Das erste Lied das Olaf gedichtet hat, hat nur einen Ton, aber den kann man ja 10-mal hintereinander singen – und die Kinder zählen mit.

„Die gute Pute Ute“ begann den Reigen der Lieder. Was ist eine Pute und eine Stute, das reimt sich und begleitet durch das Lied.
Die Pute sucht den Frosch, um mit ihm ins Kino zu gehen. – Aber wie ihn finden?
Schon nach der ersten Strophe sangen und spielten die Kinder mit Olaf. Nach und nach waren alle Kinder (und auch die Erwachsenen) gefesselt und vergnügten sich.
„Hey, du kleiner Kakadu“, „Morgens in der Frühe“ und weitere listige Lieder und Erklärungen fanden die Kinder mit Hilfe von Olaf. Wie schnell und leicht mitgesungen und –gespielt wurde. Olaf führte durch laute und leise Verse, spornte an und entspannte die Kinder.
Lachen und loben, zuhören und mitspielen, sich nicht stören lassen. Es war ein Vergnügen Olaf im Kontakt mit den Kindern zu erleben.

Die Kinder der Grundschule freuten sich auch bei der letzten der kleinen Geschichten, denn die anwesenden Erwachsenen spielten „Die gute Pute Ute“.
Natürlich zeigten danach auch noch die Kinder, dass sie auch Lieder kennen.
Olaf Schechten sandte uns einen Mitschnitt der zwei Stunden. Wir haben so eine lebendige Erinnerung an ihn.
Und falls Sie mehr wissen möchten: www.olafschechten.de hilft weiter. (J. Rass)

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